
Liebe Leserin, lieber Leser,
Von: Krisenfest
Betreff: Ruhig vorbereitet auf einen langen Stromausfall (und warum Kerzen dabei das Kleinste sind)
Würde es dich überraschen, dass bei einem Stromausfall auch eine Gas- oder Ölheizung ausfällt?
Genau das hat der Berliner Senat nach dem Stromausfall im Januar 2026 schriftlich festgehalten.
Skeptisch?
Das ist gut. Du solltest nicht alles glauben, was im Internet steht.
Also zeigen wir es dir.
Aber vorher ein ehrlicher Hinweis:
Niemand weiß, wann und wie lange der Strom einmal ausfällt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) schreibt: „In der Regel werden Stromausfälle in wenigen Stunden behoben.“
Der Plan ist für die seltenen langen Fälle. Er rechnet nach der Empfehlung des BBK, ist aber kein Angebot des BBK.
Einkaufen, lagern und auffrischen musst du selbst. Wenn du dazu nicht bereit bist, hol dir diesen Plan bitte nicht.
Und jetzt zur Sache.
Der Plan dreht die übliche Reihenfolge um, und wir zeigen dir hier, wie
Mit dem Krisenplan weißt du nach einem Abend, was in deinem Haushalt ausfällt.
Dann baust du in Stufen auf, erst drei Tage, dann zehn.
Dabei kaufst du nicht alles auf einmal, sondern Stufe für Stufe.
Und das Beste: ganz ohne Notstromaggregat.
Wie bei [Name], der/die den Krisenplan geholt hat
Erst mit echter Käuferin oder echtem KäuferUnd darin liegt der Unterschied …
Der Krisenplan ist anders als das, was du bisher gesehen hast. Denn:
- Wir setzen nicht auf Angst. Du sorgst in Ruhe vor, nicht in Panik.
- Wir setzen nicht auf Prepper-Ausrüstung. Der Plan ist für ganz normale Haushalte.
- Wir setzen nicht auf Notstrom. Der Plan kommt ohne Aggregat und ohne Bastelei aus.
- Wir setzen nicht auf den Großeinkauf. Du kaufst in Stufen, nicht alles an einem Tag.
- Wir setzen nicht auf eine Liste für alle. Du fängst bei deinem eigenen Haushalt an.
- Wir verkaufen dir keine Ausrüstung. Keine Vorräte und keine Geräte, nur den Plan.
Tatsächlich kaufst du am ersten Abend noch gar nichts ein.
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Stattdessen fängst du dort an, wo du wirklich stehst
Wie gesagt: Das ist anders, und es nimmt dir viel Druck.
Darauf arbeitet der Krisenplan hin:
- Du musst nicht mehr rätseln, was zuerst kommt.
- Du kaufst nicht mehr wahllos ein, was gerade im Angebot ist.
- Du suchst im Dunkeln nicht mehr nach der Taschenlampe.
- Du schiebst das Thema nicht mehr von Monat zu Monat.
- Du weißt, was ihr im Ernstfall als Erstes tut.
So sieht Vorsorge heute in vielen Haushalten aus
Vielleicht erkennst du dich wieder. Wir nennen es den Vielleicht-später-Kreislauf:
- In den Nachrichten läuft ein Bericht über einen Stromausfall.
- Du denkst: Das könnte uns auch passieren.
- Du suchst eine Liste und findest eine sehr lange.
- Du kaufst Kerzen und ein paar Flaschen Wasser.
- Beim Rest weißt du nicht, womit anfangen.
- Die Liste wandert in die Schublade.
- Ein paar Monate später kommt die nächste Meldung.
- Und alles beginnt von vorn.
Dieser Kreislauf kostet dich Ruhe. Das Thema bleibt im Hinterkopf, und erledigt ist es nie.
Viele lassen es an diesem Punkt einfach laufen.
Sie hoffen, dass es schon nicht so schlimm wird.
Bevor du das tust, lohnt ein Blick darauf, was bei einem Stromausfall wirklich passiert.
Denn wenn du das weißt, wird der Anfang ziemlich einfach.
Und genau diesen Anfang haben wir in den 7-Tage-Krisenplan gepackt: sieben kurze Videos, mit denen du heute Abend anfangen kannst
Doch erst zu dem, was dabei alles ausfällt.
Bei Stromausfall geht viel mehr aus als das Licht
Das BBK beschreibt es auf seiner Seite zum Stromausfall so:
„Kühlschrank und Herd fallen aus, Licht und Heizung funktionieren nicht mehr.“
„Es kommt kein Wasser mehr aus der Leitung und Internet und Mobilfunk sind gestört.“
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, „Vorsorge und Handeln bei Stromausfall“
Dazu kommen die Geldautomaten. Auch sie funktionieren laut BBK ohne Strom nicht mehr.
Strom weg, und dann fällt aus:
- Lichtin allen Räumen
- Kühlschrankund Gefrierfach
- Herdund Backofen
- Heizungauch mit Gas oder Öl
- Wasseraus der Leitung
- Internetgestört
- Mobilfunkgestört
- Geldautomatkein Bargeld
Nach den Angaben des BBK; Heizung nach der Antwort des Berliner Senats vom 8. Februar 2026.
Vielleicht denkst du auch: Wir heizen mit Gas, uns betrifft das nicht.
Der Berliner Senat hat das nach dem Ausfall im Januar 2026 geklärt. Jede moderne Heizung verteilt die Wärme mit elektrischen Pumpen.
„Dies gilt selbstverständlich auch für Heizsysteme, bei denen die Wärme mit fossilen Brennstoffen wie Öl, Gas oder Kohle erzeugt wird.“
Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Antwort auf die Schriftliche Anfrage 19/24951
Du hast also nichts falsch gemacht. Beim Wort Stromausfall denkt man zuerst an Licht.
Doch am Strom hängt viel mehr.
Darum reichen Kerzen allein nicht
Im Südwesten Berlins fiel am 3. Januar 2026 nach einem Brand an einer Kabelbrücke der Strom aus. Betroffen waren laut Senat rund 45.400 Haushalte.
Am Abend des 5. Januar waren noch rund 27.200 Haushalte ohne Strom. Erst am 7. Januar um 14:10 Uhr waren bis auf wenige Ausnahmen alle wieder versorgt.
- 3. Januarrund 45.400 Haushalte ohne Strom
- 5. Januar, abendsnoch rund 27.200 Haushalte ohne Strom
- 7. Januar, 14:10 Uhrbis auf wenige Ausnahmen alle wieder versorgt
Berlin-Südwest, Januar 2026, nach der Antwort des Senats auf die Schriftliche Anfrage 19/24951
Mehr als vier Tage. Kerzen geben Licht, aber kein Trinkwasser, kein warmes Essen und keine Wärme.
Das BBK empfiehlt einen Vorrat: „Sie sollten sich für möglichst zehn Tage selbst versorgen können.“
Der Strom-Check ist einer der leichtesten Wege, mit der Vorsorge anzufangen
Bei fast allem, was man ordnet, ist es so:
- Womit fängt man beim Umzug an? Mit dem, was man hat, nicht mit dem Möbelhaus.
- Was macht man vor dem Wocheneinkauf? Man schaut in den Kühlschrank.
- Warum hilft eine Liste für alle nur halb? Weil sie deinen Haushalt nicht kennt.
- Was passiert, wenn eine Aufgabe zu groß wirkt? Man schiebt sie vor sich her.
- Was hilft dagegen? Ein kleiner erster Schritt, der heute Abend erledigt ist.
Der Strom-Check ist genau dieser erste Schritt.
Und was heißt das für dich?
Du musst nicht alles auf einmal kaufen
Du baust deinen Vorrat in Stufen auf, wenn es in deinen Alltag passt.
Gerade raten mehrere Länder ihren Haushalten, für einen Stromausfall vorzusorgen. Die Zahlen sind verschieden, die Botschaft ist dieselbe: Fangt an.
Jedes Land nennt eine andere Zahl
- EU3 Tage
- Großbritannien3 Tage
- Schweizrund 1 Woche
- Deutschland10 Tage
- Österreich10 bis 14 Tage
- Ihr nach 7 Abenden3 Tage
Empfohlene Vorräte: EU-Kommission (72 Stunden), britische Regierung, Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung der Schweiz, BBK, oesterreich.gv.at. Danach baust du mit der Mappe auf zehn Tage aus.
Die meisten lesen „zehn Tage“ und denken: Das schaffe ich nie. Das BBK schreibt selbst: „Aber auch ein Vorrat für zumindest drei Tage hilft schon sehr.“
Alles, was du für den Anfang brauchst: einen Abend für den Strom-Check und die Einkaufsliste für drei Tage.
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So ist der Krisenplan aufgebaut
Wir haben uns gefragt: Was braucht ein Haushalt, der wenig Zeit hat und keine Lust auf Panik?
Kein dickes Buch, das man einmal liest und dann vergisst.
Sondern einen Plan, der sagt, was als Nächstes dran ist.
Deshalb führt dich ein Videokurs durch die ersten zwei Stufen: sieben Abende, jeden Abend ein Video von rund vier Minuten und eine Aufgabe.
Tag 1
Der Strom-Check
Raum für Raum notieren, was am Strom hängt. Am Ende steht deine Rangfolge: Das brauchst du zuerst.
Tag 2 bis 7
Drei Tage
Wasser, Essen ohne Kühlung, Licht und Radio, Wärme, Bargeld und Papiere, am Ende der Familienplan. Mit der Einkaufsliste für drei Tage.
Danach, in deinem Tempo
Zehn Tage
Mengen nach dem Rechner für deinen Haushalt, dazu Kochen ohne Strom und mehr Wärme für zehn Tage.
Die nächste Stufe kommt erst, wenn die davor erledigt ist.
Dazu kommt zweimal im Jahr der Vorrats-Check.
Damit siehst du rechtzeitig, was abläuft und ob die Batterien noch gehen. Sonst steht im Ernstfall ein Vorrat im Regal, der nicht mehr taugt.
Was ist anders als bisher?
Bisher fängt Vorsorge mit dem Einkaufen an. Mit dem Plan fängt sie mit deinem Haushalt an.
Statt einer Liste für alle hast du deine eigene Rangfolge. Statt eines Großeinkaufs hast du drei Stufen.
Der übliche Weg
- Lange Liste für alle
- Alles auf einmal kaufen
- Kerzen zuerst, Wasser später
Der Krisenplan
- Strom-Check für deinen Haushalt
- Erst drei Tage, dann zehn
- Zuerst, was bei dir zuerst fehlt
So sieht es aus, wenn der Strom ausfällt und du vorbereitet bist
Es gibt warmes Essen.Die Suppe ist warm, das Wasser steht im Vorrat.
Das Licht ist sofort da.Die Taschenlampe liegt im Flur, dort, wo alle sie finden.
Ihr wisst, was los ist.Das Radio läuft mit Batterie oder Kurbel, auch wenn das Handy kein Netz hat.
Jeder weiß, was er tut.Der Familienplan hängt am Kühlschrank, niemand muss lange fragen.
Und noch etwas ändert sich
Das Thema ist erledigt, statt im Hinterkopf zu stören.
Wenn die nächste Meldung kommt, weißt du, dass euer Vorrat für zehn Tage steht.
Und wer mit dir im Haus wohnt, weiß ebenfalls, was zu tun ist. Der Familienplan hängt für alle sichtbar am Kühlschrank.
Wenn du alle drei Stufen machst, hast du am Ende einen Vorrat für zehn Tage und einen Plan, den alle kennen.
Und es ist mehr als das.
Es ist eine neue Art, an Vorsorge heranzugehen
Wie viele Anläufe zur Vorsorge hast du schon genommen?
- Mit einer Liste, die in der Schublade gelandet ist …
- Mit Kerzen und Wasser, und dann war der Elan weg …
- Mit dem Vorsatz, sich „demnächst mal“ darum zu kümmern …
Jetzt möchten wir dir etwas sagen, das vielleicht unbequem ist.
Bereit?
Warum du nicht mit dem Einkaufen anfangen solltest
Und zwar aus diesem Grund:
Es gibt zwei Arten, Vorsorge anzugehen.
Die einen fangen im Laden an. Die anderen fangen zu Hause an.
Wer im Laden anfängt, kauft, was ihm gerade einfällt.
Und damit verbringt er die Zeit mit:
- Listen vergleichen und abschreiben
- Dingen, die bei ihm gar nicht fehlen
- Grübeln, wie viel genug ist
- Aufhören, weil kein Ende in Sicht ist
Das kostet Zeit und Nerven.
Eine Liste für alle kennt deinen Haushalt nicht. Deshalb sagt sie dir nicht, womit du anfangen sollst.
Die Lösung?
Erst der Strom-Check. Dann drei Tage.
Am ersten Abend kaufst du nichts. Du gehst durch deinen Haushalt und schreibst auf, was am Strom hängt.
Danach weißt du, was bei dir zuerst fehlt, und kaufst genau das.
Alles Weitere steht im Krisenplan, Stufe für Stufe.
Die Idee hinter dem Krisenplan
Nach jeder Meldung über einen Stromausfall nimmt man sich Vorsorge vor.
Und oft bleibt es beim Vorsatz.
Meist fehlt dabei nicht der Wille, sondern ein klarer erster Schritt.
Genau dafür ist der Krisenplan gemacht. Er beginnt mit einem Abend und endet mit einem Vorrat.
Lieber ein Abend mit Plan als ein Regal voller Zufallskäufe
Und da kommt der Krisenplan ins Spiel.
Er bringt deinen Haushalt in drei Stufen auf zehn Tage: Strom-Check, Grundstock, Ausbau.
Bisher
- Einkaufen ohne Plan
- Unklar, was fehlt
- Thema bleibt offen
Mit dem Plan
- Erst schauen, dann kaufen
- Rangfolge für deinen Haushalt
- Abgehakt, Stufe für Stufe
Das ist der Unterschied.
Wenn du bei deinem Haushalt anfängst, kaufst du das Richtige zuerst.
Wenn du im Laden anfängst, kaufst du, was dir gerade einfällt.
Einkaufen ist nicht das Problem. Es ist nur der falsche erste Schritt.
Und darauf geben wir dir unser Wort
Du bekommst einen Plan, der dir sagt, was als Nächstes dran ist.
Und wenn er dich nicht überzeugt, bekommst du dein Geld zurück. Mehr dazu weiter unten.
Und jetzt ein kleiner Vorschlag: Trag dir für diese Woche einen Abend für den Strom-Check in den Kalender ein.
Danach weißt du, was bei euch zuerst fehlt.
Du hast schon einmal angefangen und es liegen lassen? Dann ist das hier vielleicht der Grund
Es ist egal, wie oft du das Thema schon verschoben hast.
Vorsorge ist keine Frage des Talents. Sie braucht nur einen klaren ersten Schritt.
Wahrscheinlich hast du bisher mit der langen Liste angefangen statt mit deinem Haushalt.
Wenn andere es schaffen, schaffst du es auch
Bildschirmfotos von Käufern, erst mit EinwilligungUnd noch ein Grund, warum du das schaffst
Du musst nichts selbst zusammensuchen.
Was zuerst kommt, wie viel Wasser ihr braucht, was in den ersten Stunden zu tun ist: Das zeigen dir die Videos, und es steht in der Mappe.
Du musst nur das erste Video starten.
Das ist der Krisenplan in drei Stufen
- 1Stufe 1, der Strom-Check: An einem Abend findest du heraus, was in deinem Haushalt am Strom hängt und was zuerst dran ist.
- 2Stufe 2, der Grundstock: Wasser, Essen, Licht, Radio und Bargeld für drei Tage.
- 3Stufe 3, der Ausbau: Zehn Tage nach dem Rechner, dazu Wärme, Kochen ohne Strom und der Familienplan.
Das sind die drei Stufen zu einem Vorrat für zehn Tage.
Jede steht in der Mappe, mit Rangfolge oder Einkaufsliste zum Abhaken.
Ein Weg zur Vorsorge für alle, die ruhig vorbereitet sein wollen.
Und das ist nicht alles, denn …
Das erfährst du außerdem im Krisenplan
- Wie viel Wasser dein Haushalt braucht (damit du weder zu wenig noch unnötig viel lagerst). Kapitel 2
- Welches Essen ohne Kühlschrank und Herd geht (damit dein Vorrat auch ohne Kühlung hält). Kapitel 3
- Wie du ohne Heizung warm bleibst (damit ihr es eine Zeit lang auch ohne Heizung aushaltet, sicher und ohne Grill im Haus). Kapitel 4
- Was in den Familienplan gehört (damit jeder weiß, was er tut). Kapitel 7
- Was du in den ersten Stunden tust (damit du ruhig bleibst, statt hektisch zu werden). Kapitel 8
Und wir zeigen dir, wie aus „wir müssten mal“ ein Vorrat wird, der wirklich da ist.
Wenn du das willst, ist das hier dein Plan.
Und jeden Abend nimmt dich ein kurzes Video an die Hand
Sieben Videos, eins pro Abend, jedes mit einer Aufgabe. Der ganze Kurs liegt ab dem Kauf auf deiner Kursseite.
So fängst du an, ohne die Mappe vorher ganz zu lesen.
Bevor du den Krisenplan holst: Es gibt keinen Haken
27 € sind wenig für so einen Plan.
Vielleicht fragst du dich: „Wo ist der Haken?“
Manche Seiten locken mit einem kleinen Preis und buchen danach jeden Monat ab.
Das hier ist keine davon.
Es gibt kein Abo und keine versteckte Mitgliedschaft. Du zahlst einmal 27 € und behältst den Plan.
Wir hoffen, dass er dir gefällt und du wiederkommst.
Warum nur 27 €?
Eine gedruckte Mappe und DVDs müssten wir herstellen, lagern und verschicken.
Das alles fällt weg, weil Videos und Mappe digital kommen. So kann der Plan mehr Haushalten helfen, für weniger Geld.
Und wir setzen darauf, dass du uns weiterempfiehlst, wenn dir der Plan hilft.
Außerdem bekommst du drei Extras
- Familien-Notfallplan zum Ausfüllen, für die Kühlschranktür
- Kühlschrank-Karte für die ersten Stunden ohne Strom
- Vorrats-Liste mit Ablaufdaten zum Ausdrucken
Oh, und falls du dich fragst:
Ja. Natürlich gibt es eine Geld-zurück-Garantie.
Und wir finden, sie ist ziemlich gut. Mehr dazu weiter unten.
Wenn du bis hier gelesen hast, bist du vermutlich bereit. Also:
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